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Die Auswahl an Fahrschulen ist sehr groß.
Daher sollte die Entscheidung, in welcher Fahrschule man den Führerschein erwerben will, gut überlegt sein.
Vor einer Anmeldung sind persönliche Gespräche mit einer qualifizierten Beratung unabdingbar.
Viele junge Leute, die den Führerschein erwerben wollen, machen sich nicht die Mühe, verschiedene Fahrschulen in ihrem Wohnort persönlich aufzusuchen. Meist fragen sie nur telefonisch Preise ab und schaffen sich damit keinen persönlichen Eindruck von der Fahrschule.
Schauen sie sich die Fahrschule an
Macht die Fahrschule den Eindruck , dass sie sehr hohe Kosten hat?
Sehr teure Fahrzeuge, mehrere Fahrlehrer, super Geschäftslage, das sind Kosten, die auf die Dienstleistung der Fahrschule, den Fahrstunden umgelegt werden müssen .
Die Preisabfrage am Telefon bringt also nicht wirklich etwas.
Viel besser ist es, sich nach Öffnungszeiten zu erkundigen und alles andere dann in einem ganz persönlichen Gespräch zu klären .
Sehr aufschlussreich sind auch Gespräche mit Leuten, die bereits in dieser Fahrschule den Führerschein erworben haben. Da kann man auch mal konkreter nach dem Fahrlehrer fragen. Wie hat er sich verhalten? Immer korrekt, kompetent und fair? Welche Papiere haben sie bekommen?
Den Fahrschülern steht eine Gesamtrechnung zu, eine Kopie der Ausbildungsbescheinigung sowie der Ausbildungsdiagrammkarte, dazu die Kopie des Fakttestes mit dieses Papieren haben sie auch noch nach Wochen den gesamten Überblick.
Sollten Sie sich mit Schülern unterhalten, die durch die praktische Prüfung gefallen sind, so sollten Sie diese Urteile nicht überbewerten. Denn es ist vollkommen normal erst einmal die Schuld beim Fahrlehrer oder Prüfer zu suchen, als bei sich selber.
Wichtig ist zu prüfen:
Liegt die Fahrschule günstig für Sie, haben Sie Gutes über die Fahrschule gehört, begutachten Sie die Räumlichkeiten ,wie oft in der Woche besteht die Möglichkeit zum theoretischen Unterricht, bietet die Fahrschule einen Probeunterricht in Theorie an, wie ist der Unterricht gestaltet-
Der praktische Unterricht wird den größten Teil der Ausbildung ausmachen. Darum ist es auch da besonders wichtig genau hinzuschauen, bevor man sich für eine bestimmte Fahrschule entscheidet.
Ein guter Fahrlehrer hat sicher nichts dagegen, wenn Sie einmal bei einem anderen Schüler mitfahren, auch wenn Sie noch keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben haben. Auf diese Art und Weise lernen Sie Ihrer zukünftigen Lehrer besser kennen und machen sich ein Bild von seiner Lehrmethode.
Wichtig ist auch, dass Sie herausfinden, ob Ihnen die Ausbildungsmethode des Fahrlehrers zusagt. Prüfen Sie, ob Ihr Fahrlehrer Sie zu einem sicheren, verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmer ausbilden kann.
Aber gerade eine angenehme Atmosphäre kann ein entspanntes Lernen bringen, so dass man sich auf theoretischen Unterricht und auch auf das eigentliche Fahrenlernen richtig freuen kann.
Wussten Sie, dass Ihr Fahrlehrer Sie erst dann zur Prüfung vorstellen darf, wenn Sie die vorgeschriebenen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben haben (§6 Fahrschülerausbildungsordnung).
Anmerkung: Bei der Berechnung der benötigten Fahrstunden (ohne Sonderfahrten) für Klasse B (Ersterwerb) empfiehlt der Fahrlehrerverband das Lebensalter mit 1,3 zu multiplizieren. Der berechnete Wert entspricht ungefähr den in diesem Alter benötigten Fahrstunden.
Der wirkliche Wert kann in Abhängigkeit von Ihren persönlichen Fähigkeiten stark nach oben oder unten abweichen.
Prüfen Sie bitte weiter noch:
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Dies wird Ihnen helfen, die richtige Fahrschule zu finden